Lesung mit Sabine Bode "Kriegsenkel" am Dienstag, 7. November 2017 um 19:30 Uhr in der evangelischen Kirche, Hanauer Str. 23 in Langenselbold

 

 

Sabine Bode, freiberufliche Journalistin und Buchautorin, sorgte im Jahre 2004 für Aufsehen, als sie ihr Buch über "Die vergessene Generation - Kriegskinder brechen ihr Schweigen" veröffentlichte.
Darin beschreibt sie, dass in der Generation der Kriegskinder der Krieg nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen ist. Danach folgten die Bücher "Nachkriegskinder" und "Kriegsenkel".

Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Bode für diese Veranstaltung gewinnen konnten. Sie wird aus dem Buch "Kriegsenkel" lesen.
Die Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite und dritte Generation hinein. Jetzt meldet sich die Generation der Kinder der Kriegskinder zu Wort. Ein Buch, das den "Kriegsenkeln" hilft, sich selbst besser zu verstehen.

Die Lesung mit Sabine Bode findet am Dienstag, 7. November 2017 um 19:30 Uhr in der evangelischen Kirche, Hanauer Str. 23 in Langenselbold statt.

Der Eintritt beträgt 8,00 €.

Die Karten sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf ab 1. September 2017 in Langenselbold im kath. Pfarramt, Wilhelmstr. 29, dem evangelischen Kirchenbüro, Hinserdorfstr. 2 und in der Buchhandlung "Büchermeer", Steinweg 9 erhältlich.

Veranstalter: Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Langenselbold, der katholischen Kirchengemeinde Langenselbold und der Buchhandlung "Büchermeer"

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Ehrenamtlich in der Telefonseelsorge: Neun Neue!

Mit Gottesdienst und Empfang wurden am Samstag, dem 7. Oktober 2017 zwei Männer und sieben Frauen in den Dienst als Telefonseelsorger und Telefonseelsorgerinnen eingeführt.

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Wechsel des Vorsitzes im Vorstand der ökumenischen Telefonseelsorge Main-Kinzig

In der Sitzung des Vorstands am 20.9.17 wurde Frau Dagmar Drescher (Vertreterin der Freikirchen) als neue Vorsitzende gewählt. Ihre beiden Stellvertreter sind Frau Ulla Rupietta (Vertreterin der katholischen Kirche) und Pfarrer Rainer Seitz (Vertreter der evangelischen Kirche).

Von links nach rechts: Ulla Rupietta, Pfarrer Rainer Seitz, Dagmar Drescher

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25 Jahre war Dr. Rolf Frodl Vorsitzender der Vertreterversammlung.

Am 26. April begrüßte er zum letzten Mal die Delegierten der Mitgliedsgemeinden.
Als Nachfolger wurde Jürgen Scheuermann, Leiter des Karl-Rehbein-Gymnasiums in Hanau gewählt. Beide - der ehemalige und der jetzige Vorsitzende - sind Mitglied der katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt.

Dr. Rolf Frodl (rechts), Jürgen Scheuermann (links)

Verabschiedung "durch die Blume"

Neu gewählt wurde auch der Vorstand: Pfarrerin Beate Kemmler, Pfarrer Rainer Seitz als Vertreter der evangelischen Kirche, Ulla Rupietta und Pfarrer Dirk Krenzer als Vertreter der römisch-katholischen Kirche und Dagmar Drescher als Vertreterin der Freikirchen.

Der neue Vorstand (von links nach rechts): Pfarrerin Christine Kleppe (Leitung), Pfarrer Seitz, Frau Rupietta, Pfarrer Krenzer, Herr Pfeifer (Vorsitzender Förderkreis), Frau Drescher.
Nicht anwesend: Pfarrerin Kemmler und die Mitarbeitersprecherin

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Neujahrsempfang 2017

"Alles wahre Leben ist Begegnung!" schreibt der Religionsphilosoph Martin Buber
Unter dem Motto "Begegnungen"

stand der Neujahrsempfang der ökumenischen Telefonseelsorge am
28. Januar.
Viele der Ehrenamtlichen nutzten die Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen, Bewegung und Dialog, mit vertrauten KollegInnen sich auszutauschen, mit weniger bekannten ins Gespräch zu kommen und sich so zu begegnen.

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Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig feierte 2016 ihr 40jähriges Jubiläum

"Motivier dich selbst, sonst macht's ja keiner!" - Unter diesem Motto fand am Freitag, dem 16. September in der evangelischen Kirche in Langenselbold im Rahmen des Jubiläums "40 Jahre ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig" ein Vortrag mit der "5-Sterne-Rednerin" und Motivationstrainerin Nicola Fritze statt.
Gesponsert wurde die Veranstaltung von der Stiftung "Humor hilft heilen".

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Am 3. und 4. Juni fanden die öffentlichen Feierlichkeiten im Rahmen des Jubiläums statt:
Der ökumenische Festgottesdienst in der Marienkirche in Hanau mit anschließendem Empfang am 3. Juni

und am 4. Juni die Benefizveranstaltung mit dem Organtheater aus Kassel.

Ein Geburtstagstisch für die Telefonseelsorge

          

Über alle, die mit uns gefeiert haben, über alle Glück- und Segenswünsche zu unserem Jubiläum haben wir uns sehr gefreut.

Christine Kleppe - im Namen des Vorstands

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"For life to go on" - Weltkongress der Telefonseelsorge vom 19.-22. Juli 2016 in Aachen

For life to go on" - Weltkongress der Telefonseelsorge vom 19.-22. Juli 2016

Eindrücke von Teilnehmenden unserer Stelle:

Überwältigt hat mich die Dimension des Kongresses: 1600 "Verbundene" aus 33 Nationen und ich habe mich nie fremd gefühlt. Der Umgang war friedlich, herzlich, offen und achtsam, trotz des schweren Themas "Suizid". (K. A.)

"Im Nachhinein habe ich erkannt, dass ich nicht mein Leben beenden wollte, sondern nur mein Leiden!" Dieser Satz des Niederländers Viktor Staudt, der von seinem Suizidversuch berichtete, hat mir noch mal eine neue Sicht auf das Thema "Suizid" gegeben. (H. R.)

Das, was ich von Viktor Staudt gehört habe, stärkt mich für den Dienst, ein kleines Licht der Hoffnung zu sein, eine klitzekleine Chance dem "suizidalen" Anrufer einen Platz im Leben finden zu helfen. (K. A.)

Die vielen Begegnungen mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern, die alle die gleiche Arbeit tun, haben mich begeistert. (H. R.)

Erschreckt hat mich die nach wie vor hohe Zahl an Suiziden in Deutschland. Über das Thema Suizid hinaus war die Begegnung mit anderen TSlern wohltuend - wie bei einem Familientreffen, bei dem man immer wieder Neue aus ganz verschiedenen Regionen kennenlernt. (B. P.)

Von den Referenten zu erfahren, wie sinnvoll und wichtig unser Dienst am Telefon ist, hat mich gestärkt. (H. R.)

Von der Feier des 60jährigen Jubiläums der Telefonseelsorge Deutschland am 23. Juli 2016

Empfang im Krönungssaal in Aachen zum 60. Jubiläum der Telefonseelsorge Deutschland am 23. Juli 2016

 

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Teilnahme an einer Studie der Uni Heidelberg 

Die Telefonseelsorge Main-Kinzig nimmt als eine von ca. 30 Stellen an einer Studie der Uni Heidelberg teil.
Die Studie begleitet derzeit die Ausbildung ausgewählter Stellen bundesweit.
Im Rahmen einer Promotionsarbeit im Fachbereich Psychologie erforschen Frau Isabelle Rek und Frau Dr. Ulrike Dilger die Ausbildung von Ehrenamtlichen in der Telefonseelsorge.
Ziel der Studie ist, die persönliche Entwicklung und den Kompetenzzuwachs der Auszubildenden zu erheben und zu verstehen.