Auf Einladung des Bundespresseamtes in Berlin

Organisiert über das Wahlkreisbüro von Dr. Sasche Raabe waren vom
24.-27. Juli 2018 10 Ehrenamtliche der ökumenischen Telefonseelsorge Main-Kinzig in Berlin.
Das Bundespresseamt bietet den Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit, Gruppen nach Berlin einzuladen, vorzugsweise Bürgerinnen und Bürger, die sich durch besonderes soziales und ehrenamtliches Engagement auszeichnen.
Die Reise bot einen umgangreichen Einblick in das politische Berlin sowie in die jüngere deutsche Geschichte:
Führung durch den Bundestag, Gespräch im Bundespresseamt, Führungen durch das Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors", der Gedenkstätte Postdamer Abkommen - Schloss Cecilienhof, in der Stasi-Gedenkstätte Lindenstraße und im Haus der Wannsee-Konferenz - um nur einige Punkte zu nennen.

Die Resonanz der Reisenden auf das Erlebte war Begeisterung, aber auch Nachdenklichkeit:
"Es war ein gut zusammengestelltes, ausführliches, anstrengendes Programm - bestens organisiert. Die Führung durch die Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam mit Herrn N. N. hat mich sehr beeindruckt - eine echte Stasi-Akte, eine authentische, berührende Lebensgeschichte!" (Eine Ehrenamtliche)


Wir feiern mit der Ökumenischen Telefonseelsorge Untermain

Die Ökumenische Telefonseelsorge Untermain feiert ihr 20jähriges Jubiläum.

Von Anfang an ist unsere Stelle mit der benachbarten Telefonseelsorge verbunden - durch die Anrufenden, durch gemeinsame Fortbildungen der Ehrenamtlichen oder durch Treffen der Stellenleiterinnen.

Am 14. Juni wurde im Martinus-Haus in Aschaffenburg anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten die Ausstellung  „Aus Worten können Wege werden“ eröffnet.

Christiane Knobling (Telefonseelsorge Untermain) und Christine Kleppe (Telefonseelsorge Main-Kinzig) bei der Ausstellungseröffnung