Save the date am "Welttag Suizidprävention", Dienstag, 10.9.2019

Viktor Staudt liest aus seinem Buch „Die Geschichte meines Selbstmordes“ am Dienstag, den 10.9.2019 um 19:30 Uhr in der Alten Johanneskirche in Hanau.

Viktor Staudt verlor 1999 im Alter von 30 Jahren bei einem Suizidversuch beide Beine. Seitdem ist er auf einen Rollstuhl angewiesen.

(Foto: Andreas Bretz)

Sein Buch „Die Geschichte meines Selbstmordes“ erschien 2012 in den Niederlanden.
Durch dieses Buch und seine öffentlichen Auftritte u. a. bei IFOTES (dem Internationalen Kongress für Telefonseelsorge) in Aachen 2016 hat er ein internationales Publikum erreicht.
Sein Anliegen ist es, seine Erfahrungen und Erkenntnisse im Blick auf Depression und Suizidgefahr einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Für die Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge Main-Kinzig und Untermain gibt es am nächsten Vormittag (11.9.) noch ein vertiefendes Gespräch mit Viktor Staudt in kleinerer Runde.

Veranstalter: Ökumenische TelefonSeelsorge Main-Kinzig in Kooperation mit der Ökumenischen TelefonSeelsorge Untermain, der evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau, dem Evangelischen Forum Hanau und dem Förderverein „Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hanau“ e.V.


Neujahrsempfang 2019
"Suche den Frieden und jage ihm nach!" - Unter dieser Jahreslosung stand der Empfang der Ehrenamtlichen

Frieden suchen

Jubiläen begehen

Gottesdienst feiern

Essen und Trinken

Danke sagen

heiterer Himmel


Wechsel des Vorsitzes im Vorstand

In der Vorstandssitzung am 13. November wurde Pfarrer Rainer Seitz (in der Mitte) zum Vorsitzenden des Vorstands der Ökumenischen Telefonseelsorge Main-Kinzig gewählt.
Seine beiden Stellvertreterinnen sind Ulla Rupietta (links) und Dagmar Drescher (rechts). Der Vorsitz im Vorstand wechselt laut Satzung jährlich zwischen den Vertretern der evangelischen Kirche, der römisch-katholischen Kirche und der Vertreterin der Freikirchen.


Auf Einladung des Bundespresseamtes in Berlin

Organisiert über das Wahlkreisbüro von Dr. Sasche Raabe waren vom
24.-27. Juli 2018 10 Ehrenamtliche der ökumenischen Telefonseelsorge Main-Kinzig in Berlin.
Das Bundespresseamt bietet den Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit, Gruppen nach Berlin einzuladen, vorzugsweise Bürgerinnen und Bürger, die sich durch besonderes soziales und ehrenamtliches Engagement auszeichnen.
Die Reise bot einen umgangreichen Einblick in das politische Berlin sowie in die jüngere deutsche Geschichte:
Führung durch den Bundestag, Gespräch im Bundespresseamt, Führungen durch das Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors", der Gedenkstätte Postdamer Abkommen - Schloss Cecilienhof, in der Stasi-Gedenkstätte Lindenstraße und im Haus der Wannsee-Konferenz - um nur einige Punkte zu nennen.

Die Resonanz der Reisenden auf das Erlebte war Begeisterung, aber auch Nachdenklichkeit:
"Es war ein gut zusammengestelltes, ausführliches, anstrengendes Programm - bestens organisiert. Die Führung durch die Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam mit Herrn N. N. hat mich sehr beeindruckt - eine echte Stasi-Akte, eine authentische, berührende Lebensgeschichte!" (Eine Ehrenamtliche)


Wir feiern mit der Ökumenischen Telefonseelsorge Untermain

Die Ökumenische Telefonseelsorge Untermain feiert ihr 20jähriges Jubiläum.

Von Anfang an ist unsere Stelle mit der benachbarten Telefonseelsorge verbunden - durch die Anrufenden, durch gemeinsame Fortbildungen der Ehrenamtlichen oder durch Treffen der Stellenleiterinnen.

Am 14. Juni wurde im Martinus-Haus in Aschaffenburg anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten die Ausstellung  „Aus Worten können Wege werden“ eröffnet.

Christiane Knobling (Telefonseelsorge Untermain) und Christine Kleppe (Telefonseelsorge Main-Kinzig) bei der Ausstellungseröffnung