Wir über uns

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig bietet ihren Dienst seit 1976 an.

Unter dem Motto „Christen in Hanau - was können wir gemeinsam für andere tun?“ fand 1973 ein ökumenischer Gottesdienst statt, in dessen Folge die Gründung einer ökumenischen Telefonseelsorge in Hanau beschlossen wurde. Mitbegründerin und langjährige Leiterin war die Hanauer Pfarrerin Elisabeth Specht. Im Mai 1976 wurde die Arbeit mit 30 Frauen und Männern am Telefon begonnen.

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig ist eine Einrichtung von evangelischen, römisch-katholischen und freikirchlichen Kirchengemeinden aus der Region.

Zurzeit gibt es 37 Mitgliedsgemeinden. Die Mitgliedsgemeinden entsenden Delegierte in die jährliche Vertreterversammlung, die u. a. den Haushalt beschließt und alle 3 Jahre den Vorstand der Telefonseelsorge wählt.

Der Vorstand der ökumenischen Telefonseelsorge

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig versteht ihren Dienst „als Ausdruck der seelsorgerlichen Verantwortung der christlichen Kirchen für die Menschen unsrer Zeit“ (laut Satzung). Sie ist den Standards für den Dienst der Telefonseelsorge in Deutschland verpflichtet. Sie ist Mitglied der Evangelischen Konferenz und der Katholischen Konferenz.

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig finanziert sich aus Beiträgen der Mitgliedsgemeinden, Zuschüssen der Landeskirche Kurhessen und Waldeck und des Bistums Fulda, des Förderkreises der Telefonseelsorge Main-Kinzig/Hanau und Zuwendungen der Bürgerstiftung der Sparkasse Hanau und der Berenbrok-Winterstein-Stiftung.